"What's Next" – Digitales Design braucht mehr Mut und Persönlichkeit

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Quo vadis? Wohin führt der Weg? Unter dem Thema "What's Next" prämierte der Deutsche Designer Club (DDC) im Zuge des Wettbewerbs "Gute Gestaltung 2018" innovative Arbeiten und Projekte aus verschiedenen Designdisziplinen.

Unter dem Vorsitz von Dr. Renzo Vitale kam Simon Daubermann als Jurymitglied dabei die die schwere Aufgabe zu, die besten Einreichungen in der Kategorie "Digital Media" zu küren.

Das Spektrum der Teilnehmer und Beiträge hätte dabei kaum heterogener ausfallen können. Von Brandauftritten über eMags bis zu Virtual Experiences, vom Multinational über das Start-Up hin zum Individuum – schon in der Definition und der Anwendung vergleichbarer Maßstäbe bestritt die Jury eine erste Herausforderung.

Letztlich gelang es aber dennoch einen bzw. keinen Sieger zu krönen: denn den Willen zur Disruption und die volle Nutzung des digitalen Potentials wollte in den Augen der Jury keinem der Beiträge in Perfektion gelingen. Die Gold-Auszeichnung blieb daher unvergeben. „Mehr Mut, noch mehr Abstand von den üblichen Mustern, noch mehr Persönlichkeit und mehr Vertiefung der Vielfältigkeit" forderte Renzo Vitale unisono mit den anderen Jurymitgliedern. Gerade die Disziplin "Digital Media" sei für einen solchen Nonkonformismus prädestiniert.

Silber konnten sich dafür gleich drei Teilnehmer sichern: die App des Independent Magazins nomad, die digitale Audi Brand Experience sowie das ZEISS IOL Universe. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch.

Wir wünschen uns für die Kategorie noch mehr Mut, noch mehr Abstand von den üblichen Mustern, noch mehr Persönlichkeit und mehr Vertiefung der Vielfältigkeit. Digital Media ermöglicht diese in besonderem Maße.

Dr. Renzo VitaleJuryvorsitz

video ddc jurytage

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